Unterrichtsordnung

Wir möchten ein spannendes und zugleich familiäres und freundliches Training anbieten. Die Schüler sollen sich wohlfühlen und sich jederzeit vertrauensvoll an die Trainer wenden können. Um dies zu gewährleisten sind aber auch gewisse Spielregeln wichtig. Wer eine Kampfkunst lernt muss wissen, dass dies nicht nur aus Techniken besteht sondern auch die Bildung und Entwicklung des eigenen Charakters mit sich führt. Wir erwarten die Bereitschaft an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten um die persönliche Technik aber auch die mentale Entwicklung zu vervollkommnen. Sollte beim Betreten der Halle des Dojos bereits ein Kurs laufen, so ist unbedingt Ruhe zu halten und lautes Reden zu vermeiden, damit dieser Kurs nicht gestört wird. Man verhält sich ruhig wartet auf den Kursbeginn

Das Training beginnt:

Pünktlichkeit ist Höflichkeit und die erste Regel des Schülers! Ausnahmen sollen dem leitenden Trainer angekündigt werden. Das Erscheinungsbild ist sauber und gepflegt. Da wir einen Kontaktsport lehren ist es absolut wichtig auf die persönliche Körperhygiene zu achten. Dazu zählen auch die Fingernägel!

Der Schüler trägt entweder einen vollständigen Gi in der Farbe schwarz mit einem Patch des Budovereins auf der linken Brustseite, der Rücken darf mit „Suomodo“ bedruckt oder bestickt sein, oder eine schwarze Kampfsporthose ( Seitenstreifen sind erlaubt ) mit einem schwarzen T-Shirt, das in der Hose getragen wird und nicht darüber! Das Shirt ist mit dem Logo des Budovereins auf der linken Brustseite bedruckt oder bestickt. Der Rücken kann die Aufschrift „Suomodo“ tragen. Der Gürtel entsprechend der Graduierung wird traditionell gebunden in Höhe des Hosenbundes getragen. Für die Gürtellänge gilt die Faustformel: Körpergröße plus einen Meter. Danträger und Trainer tragen die Farben schwarz-gold.

Das Training beginnt immer mit der Aufforderung zur Aufstellung nach Ansage des leitenden Trainers. Die Aufstellung z.B. im Viererblock erfolgt nach Gürtelgraden. Der höchste Gurt steht links vorne ( vom Trainer aus gesehen rechts vorne ) Mit dem Kommando „Achtung“  verbeugen sich Schüler und Trainer zueinander mit Blickkontakt.

Dieses Ritual ist ein sehr wichtiger Teil der Lehre. Mit der höflichen Verbeugung zueinander signalisieren wir uns „jetzt beginnt das Training“ alles Andere das uns vielleicht beschäftigt hat bleibt damit außerhalb des Dojos. Unsere ganze Aufmerksamkeit widmen wir nun dem Unterricht. Beim Erlernen von Kampftechniken ist es sehr wichtig, „den Kopf beieinander“ zu haben! Wir tragen wechselseitig die Verantwortung für die Sicherheit unseres Trainingspartners. 

Während des Trainings ist den Anweisungen der Trainer Folge zu leisten. Bei einer nicht zu vermeidenden Trainingsunterbrechung ( z.B. Toilettengang) wendet man sich an den leitenden Trainer und meldet sich ab. Nimmt man das Training wieder auf so gibt man ebenfalls kurz Bescheid „Ich bin wieder an Bord“

Höflichkeit, Hilfsbereitschaft und Respekt untereinander soll eine Selbstverständlichkeit sein auf die wir achten. Ärgern, mobben, auslachen - so etwas dulden wir in keiner Weise!

Am Ende der Trainingszeit erfolgt wieder das Kommando „Aufstellung“ danach erfolgt der Abgruß genauso wie die Begrüßung zu Beginn der Stunde.

Das Verlassen der Halle, des Dojos geschieht mit Ruhe und zügig so dass ein darauf folgender Kurs nicht gestört wird.

 

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